Wettkampfberichte 2015


München Marathon 2015

 

Ort: München

Datum: 11.10.2015

 

Noch nie hat es mir weniger Spaß gemacht einen Wettkampfbericht zu schreiben wie heute!

Wie gerne würde ich den Tag vergessen, aber es sind halt auch diese Tage, die zu unserem Sport gehören und die einen Wettkampfbericht definitiv wert sind!

 

Die Vorberietung lief super perfekt! Ich konnte die Zielzeiten in den Intervalltrainings erfüllen und auch die langen Läufe konnte ich alle beschwerdefrei absolvieren!

Entsprechend motiviert fuhr ich mit dem festen Ziel vor Augen, die 3 Stunden Schallmauer zu unterbieten, nach München...

Auch dort lief alles super und stressfrei... Startunterlagen geholt, Chip registriert, über den Zaun gehüpft und direkt neben den 3:00 Stunden Zugläufer aufgestellt!

 

Der Start war dann doch eher hektisch... so viele Ellbogen in meinem Gesicht und den Rippen war ich ja nicht mal vom Schwimmstart beim Triathlon gewohnt.

Ab Kilometer 3 hatte sich das Feld einigermaßen auseinander gezogen und ich lief immernoch locker dem Pacemaker hinterher...

 

Ab Kilometer 5 entschied ich dann, mein eigenes Tempo zu laufen und setzte mich, zusammen mit einer kleinen Gruppe, leicht vom Pacemaker ab!

Der Rest des ersten Halbmarathons verlief ziemlich ereignislos und nach 1:27:54 war ich mir sicher, dass es mit der Sub3 klappen muss! Ich fühlte mich immer noch gut, schnell und bereit für die nächsten 21 Kilometer!

 

Bei Kilometer 30 wurden die Beine zwar ein wenig schwer, aber von einem Einbruch war ich noch meilenweit entfernt! Richtig grausam wurde es zwei Kilometer später... als ich in einer Kurve über eine Absperrung gestolpert bin, spürte ich einen heftigen stechenden Schmerz in beiden Oberschenkeln... Krampf? Museklfaserriss?

Erst einmal kurz auf den Bürgersteig gelegt und in der Hoffnung, dass es "nur" ein Krampf ist. Gedehnt... aufgestanden... den ersten Schritt gelaufen und sofort wusste ich, dass ich hier nie unter den 3 Stunden bleiben werde, wenn es so weitergeht!

 

Meine Beine fühlten sich unglaublich verhärtet an, was einen schnellen Schritt unmöglich machte... Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie es mir ging als mich der Pacemaker für Sub3 überholte... wie gerne hätte ich mich jetzt in eins dieser vielen Cafés gesetzt und vor mich hingeheult...

Warum, weiß ich bis jetzt nicht, aber ich habe mich sofort entschieden das Ding ins Ziel zu bringen... notfalls auf allen Vieren!

 

Dann folgten die schlimmsten 10 Kilometer, die ich mir so nicht mal in meinen schlimmsten Alpträumen vorgestellt hab... Es kam mir vor als würde ich stehen, obwohl ich den (mir selbst auferlegten) 6er Schnitt einigermaßen gut halten konnte ohne gleich wieder am Bürgersteig zu enden!

Irgendwie schleppte ich mich dann von Verpflegungsstation zu Verpfelgungsstation richtung Olympiastadion... Am liebsten hätte ich mir beim Zieleinlauf eine Plastiktüte über den Kopf gezogen, als ich diese nach 3 Stunden und 8 Minuten gehend überquerte... in der Hoffnung, dass alle die Tränen in meinen Augen für Schweiß halten würden, schlich ich wie ein geprügelter Hund über den Rasen des Olympiastadions davon...

 

An dieser Stelle will ich mich noch einmal bei allen bedanken, die mich auf den Weg nach Minga unterstützt haben!

Am Ende des Tages war es zwar eine neue Marathonbestzeit für mich aber gleichzeitig auch eine der größten Enttäuschungen in meiner Sportlaufbahn!

Auch wenn es bei Carina leider auch nicht mit der Traumzeit geklappt hat, noch riesen Glückwunsch zur trotzdem super Zeit von 04:10 Stunden!

 

Für mich war es dieses Jahr der letzte Wettkampf, aber ich freue mich jetzt auf die Vorbereitung auf die Challenge Regensburg 2016!

...und wie Rocky schon sagte: "It aint about how hard you hit, its about how hard you can get hit and keep moving forward...."

In diesem Sinne... danke fürs Lesen ;-)

 

weitere Bilder findet Ihr HIER

Triathlon Regensburg 2015
 
Ort: Regensburg
Datum: 02.08.2015
 
Triathlonsaisonabschlussfeuerwerk Dahoam
 
Nachdem ich mich entschieden beim Triathlon Allgäu in zwei Wochen nicht an den Start gehen werde war nun der Triathlon Regensburg mein Triathlonsaisonabschlussrennen!
Also klingelte am Sonntag superentspannt der Wecker um halb 8... Die Startunterlagen hatte ich bereits am Samstag geholt und so war mein einzige Aufgabe nach dem Aufstehen mein Frühstück zu mir zu nehmen ;-)
Zumindest diese Disziplin funktionierte schon mal einwandfrei! 
 
So entspannt ging es dann auch weiter... Susi mit scharrenden Hufen in der Wechselzone platziert, Neo an und ab ins braune und kalte Kanalwasser... Was tut man nicht alles um ein Ameisenbär zu werden!
Schwimmen ist, war und wird wohl nie meine Lieblingsdisziplin werden doch überraschenderweise lief es richtig gut... hab sehr schnell meinen Rhythmus gefunden, konnte großen Schlägereien aus dem Weg gehen (obwohl mich ein brutaler Schlag auf dem Hinterkopf nach ein paar Metern doch daran erinnerte, dass Schwimmen im Triathlon kein Ringelpietz mit Anfassen ist) und so konnte ich die 1,5 Kilometer im Wasser relativ stressfrei in 27:19 Minuten hinter mich bringen!
 
Der Wechsel klappte, bis auf ein paar Gleichgewichtsstörungen beim Neo ausziehen, ganz gut und kurz darauf flog Susi auch schon den Schelmengraben hoch! Danach tat ich mich erst einmal ziemlich schwer mein Rhythmus zu finden... Anstiege und Abfahrten wechselten sich in kurzen Abständen ab und machten die ersten 10 Kilometer ziemlich hektisch!
Danach lief es besser und auf dem Rückweg nach Regensburg konnte ich dann doch noch sauber hindrücken und nach 01:03 Stunden rollte Susi nach 40 Kilometern wieder zurück an ihren Platz in der Wechselzone... Zur Belohnung gab es noch ein liebevollen Klaps auf den Sattel und beflügelt durch Heiko´s Worte "Flo, du liegst super in der Zeit" ging es dann raus auf die Laufstrecke!
 
Da "lief" es bombig...bis zur ersten Verpflegungsstation, wo ich mir mal wieder, statt Wasser, Cola über den Kopf kippte... Großes Kino!! die ersten 4 Kilometer konnte ich noch weit unter den geplanten 4er Schnitt bleiben... danach wurde ich ein bisschen langsamer was aber nicht tragisch war... getragen von viele bekannten Gesichtern am Streckenrand, die mich unglaublich motivierten, blieb ein Einbruch aus und nach 41 Minuten und 37 Sekunden war´s dann (leider!?) schon vorbei!
Mit meiner Gesamtzeit von 02:15 war ich schneller als letztes Jahr und die Performance in allen drei Disziplinen fühlte sich super gut an!
 
Insgesamt reichte es dann für Platz 73. von 381 Finishern Gesamt und Platz 10. in der Altersklasse! 
 
An dieser Stelle noch einmal an fettes DANKE an die super Truppe der Laufstilanalysten und Chefameisenbärencoach Ralf Preissl... der mir in den letzten Monaten einige male heftig in den Hintern getreten hat! Ich freu mich auf die Langdistanzvorbereitung mit euch! 
 
Auch ein riesen DANKE an Alle (vor Allem Carina + Family) die heute oder bei einem anderen Race der Saison an der Strecke standen und mich unterstüzt haben!! Ihr seid der geilste Support der Welt!
 
Ich werde mich jetzt, nach einer kurzen Saisonpause, der Marathonvorbereitung widmen um im Oktober die Sub 3 in München angreifen... Ich freu mich drauf!!
 
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Hier findet Ihr Fotos zum Wettkampf

Arber Radmarathon 2015

 

Ort: Regensburg

Datum: 26.07.2015

 

Sonntag... 04:00 Uhr morgens.

 

Wenn du an einem Sonntag früher aufstehst als der Durchschnittsrentner, dann muss irgendwas anders sein als gewöhnlich ;-)

 

War es auch... es war der Sonntag meiner Arber Radmarathon Prämiere, bei der gleich die "große Arberrunde" fällig sein sollte ... 240 Kilometer und 3300 Höhenmeter (ja, diesmal nur die Höhenmeter nach oben ;-) )Nach knapp vier Stunden Schlaf machte ich mich also ein wenig desorientiert auf den Weg Richtung Dultplatz und traf dort neben den ersten Laufstilanalysten auch auf super gut gelaunte Helfer an der Startnummernausgabe!

 

Schon nach den ersten Minuten habe ich bitter böse bereut, dass ich mich für den Kurz-Kurz Dresscode OHNE Ärmlinge oder Windweste entschieden hatte!

Also machten wir (Winkl, Randy und Astrid) uns um Punkt 06:00 Uhr bei einem tollen Sonnenaufgang, motivierender Musik und klappernden Zähnen auf Richtung Arber! Die ersten KM ging es wegen dem Massenstart sehr zäh voran... erst, als wir die erste Steigung bei Altenthann erreichten, zog sich das Feld etwas auseinander und es entspannte sich ein wenig!

Da ich, der Uhrzeit geschuldet, nicht wirklich Lust auf ein Frühstück hatte, freute ich mich umso mehr auf die erste Verpflegungsstation in Cham, wo dann die Butterbrot- und Kuchenplatten geleert wurden!

 

Gefühlte zehn Kilo schwerer und einen Hauch Überfressenheit verspürend, ging es von Cham aus weiter Richtung Bad Kötzting.Die Beine fühlten sich immer noch gut an (alles andere wäre zu diesem Zeitpunkt wohl auch ne ziemliche Katastrophe gewesen) und langsam wurden auch die Temperaturen erträglich! Der witzigen und super coolen Truppe um uns herum geschuldet, vergingen auch die nächsten Kilometer wie im Flug und schon standen wir bei der nächsten Verpflegungsstation, die neben Getränken leider nur noch ein paar Tomaten und Leberkäs für uns bereit hielt... Brot war leider aus (Heiko und Ralf... wart ihr das?) Auf die Frage eines TVA-Reporters, was denn das Schönste am Arber Radmarathon sei, Antwortete Winkl: "Die Quälerei" ... er sollte erstens Recht behalten und zweitens voll auf seine Kosten kommen... denn ab jetzt war Schluss mit lustig!

Hier geht's zum Videointerview mit Mr. unkaputtbar Winklworld

 

Der Anstieg hoch zum Arber und dann weiter zum Bretterschaten hat uns dann doch ordentlich ins Wadl gebissen... daher kam uns die Abfahrt nach Viechtach sehr gelegen und ein Blick auf die Uhr verriet, dass wir die ersten 150 KM bereits hinter uns hatten! Nach 170 Kilometern kamen wir dann in Kolmberg an und, sichtlich gezeichnet von den hinter uns liegenden Höhenmetern, machten wir uns über das Kuchenbuffet und die belegten Semmeln her... Ich weiß nicht, was davon, aber irgendwas schoss mir sofort in die Beine, die nun jeden Kilometer besser wurden! Die nächsten Anstiege (inklusive den Maibrunner Berg) hämmerte ich wie von der Tarantel gestochen im dunkelroten Pulsbereich hoch! Klug wars nicht, aber Spaß hat es gemacht ... und um nix anderes ging es ja am Sonntag!

 

Immer noch ein wenig übermotiviert rollte ich dann in die letzte Verpflegungsstation in Saulburg... uns trennten nun nur noch 40 Kilometer von der Finishline auf dem Dultplatz... Grund genug, uns das erste Bier des Tages zu genehmigen! Auch an diese Stelle noch einmal: PROST WINKL und RANDY!! Und DANKE für die geile Tour!! Danach brannten uns allen dreien noch einmal alle Sicherungen durch... es muss am Bier gelegen haben, dass wir nun, alle 10 Kilometer die Führungsarbeit wechselnd, mit einem 40er-Schnitt Richtung Dultplatz donnerten! Bremsen konnten uns dann erst wieder die roten Ampeln in Regensburg und mit den allerletzten Körnern rollten wir über den Zielstrich am Dultplatz, wo wir uns (natürlich ausschließlich wegen der Dehydrierungsgefahr ;-) ) gleich noch ein Finisherweizen genehmigten!

Gute 9 Stunden Fahrzeit, massenhaft positive Eindrücke und einen bombigen Sonnenbrand hielt dieser Sonntag für mich bereit!

Arber Radmarathon 2015 ... Schee wars ... See you next year!

Rainer Volkslauf

Ort: Rain
Datum: 18.07.2015

Doppelt hält besser...

... selber wäre ich vermutlich nicht auf die Idee gekommen, beim Rainer Volkslauf 2015 zuerst am 5-Km Wettkampf und anschließend noch am 10-Km-Lauf teilzunehmen. Von wem Sie kam? Richtig... Mr. unkaputtbar Markus Winklmeier...
Also fiel pünktlich um 17:20 Uhr der Startschuss für die 5 Kilometer. Das Anfangstempo war, wie erwartet, extrem hoch. Ich hielt mich erstmal zurück und beobachtete, was die Jungs vorne veranstalteten. Nach dem ersten Kilometer hatte sich das Feld formiert und mir war klar, dass es für einen Treppchenplatz reichen kann. Nach Kilometer 2 übernahm ich dann zum ersten mal die Führungsarbeit ... immer mit Markus Winklmeier im Schlepptau!
Auf einen Zielsprint wollte ich es keinesfalls ankommen lassen (das ging auf Teneriffa schon mal richtig in die Hose...) also hab ich versucht wegzulaufen, was zu meiner eigenen Überraschung auch funktioniert hat. Die dort rausgelaufenen 50 Meter Vorsprung konnte ich dann Gott sei Dank bis ins Ziel zittern... SIEG!...Zeit: 17:57 Minuten

Kurz was getrunken... Beine gelockert... Banane gegessen und wieder ab an die Startlinie

Bereits nach den ersten 200 Metern wusste ich, dass es hier für mich nix zu holen gab! Also habe ich mich (mal wieder) hinter Markus Winklmeier eingereiht und abgewartet, bis sich das Feld ein wenig geordnet hatte... der erste Kilometer spuckte uns im hinteren Teil der ersten 10 aus ... während Winkl auf den folgenden Kilometer noch einmal draufdrücken konnte, war bei mir der Ofen dann aus... von hinten kam nicht mehr viel und um vorne anzugreifen fehlte mir die Power... also bin ich die restlichen Kilometer mit Anstand fertig gelaufen ... rausgekommen is da ein 9. Platz - 3. Platz in der Altersklasse (Hauptklasse Herren) und eine Nettozeit von 39:24 Minuten!

Super war auch die neue (erste) Bestzeit von Carina auf der 10 KM Strecke, die mit 53:21 Minuten und einem 4. Platz in der Hauptklasse Damen ein top Ergebnis abgeliefert hat... die Sub50 wackelt...
Insgesamt bin ich super zufrieden und super begeistert von der gesamten Veranstaltung!

Hier gehts zu den Ergebnislisten ---> Link

Triathlon Pressath

 

Ort: Pressath

Datum: 11.06.2015

 

Meine erste Kurzdistanz...

Ich machs kurz... 

 

war das Motto am gestrigen Samstag! Ich liebe Wettkämpfe bei denen man am Wettkampftag ausschlafen kann und deswegen hatte die Veranstaltung in Pressath (nicht Pressack und fragt mich bitte nicht wo es liegt ;-) ) von Anfang an meine vollste Sympathie!

Auch vor Ort war alles ziemlich stressfrei und familiär... dass sowohl das Muttertier aka Ralf Preissl , John und Hans von der Laufstilanalyse, als auch Oskar dabei war, war natürlich ne riesen Portion Extramotivation!

Zum Glück war es kein Problem ein Gummiband aufzutreiben, dass mein vergessenen Startnummernband ersetzen sollte... Danke noch einmal an den edlen, anonymen Spender ;-) Eigentlich lief sonst alles wie immer nur dass ich beim Einschwimmen mit den Fingern ständig den Seeboden streifte... Aber jeder Meter den ich später im Wettkampf nicht schwimmen, sondern gehen konnte sollte mir Recht sein! ;-)

 

Als dann endlich der Startschuss fiel bewahrheiteten sich meine Vermutungen und die ersten 30 Meter im Wasser wurden erst einmal im Aquajoggingmode zurückgelegt ... auch die letzten 50 Meter wurden dann wieder gewandert und nach 10 Minuten war die 600 Meter lange Schwimm-Aquajoggingsession dann auch beendet...

 

Der Wechsel lief für meine Verhältnisse ziemlich gut und so konnte ich mich beim Radfahren gleich in einer Gruppe festbeissen, die ungefähr mein Tempo fuhr. Die ersten 3 Kilometer ging es flach raus aus Pressath. Dann ging es allerdings auf der anspruchsvollen Radstrecke (500 Hm) den ersten Berg rauf und bereits hier zog sich dass Feld (inklusive meiner Gruppe) deutlich auseinander! 

Oben angekommen war ich dann blau... und das nach 4 Kilometer (!!!) auf dem Rad... Egal da müssen Susi und ich jetzt durch!

Die verbleibenden 16 Kilometer beinhalteten immer wieder giftige Anstiege und super schnelle Abfahrten, die das Radfahren zu einem richtigen Highlight machten!

Nach 38 Minuten war auch das schon geschafft und mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 33,5 Km/h bin ich, den Umständen (Höhenprofil) entsprechend super zufrieden! :-)

 

Jetzt war ich natürlich heiß auf MEINE Disziplin ... also Laufschuhe an und rausgedonnern auf die Laufstrecke... dort musste ich leider schnell feststellen, dass meine Beine gar nicht mehr sooo viel Lust auf ein Schnitt unter 4 min/k hatten... also hab ich den heftigen Anstieg kurz nach Beginn der Laufstrecke abgewartet und oben noch einmal probiert ein wenig drauf zu drücken! Das ging dann deutlich besser und ich pendelte mich bei einem 3:45 er Schnitt ein, was nicht großartig, aber ok ist!

Laufzeit: 22:58 für die 6 Kilometer

 

Mit meinem 27. Platz (5. in der Altersklasse) und der Gesamtzeit von 01:13:54 bin ich super zufrieden!!

Schee wars!!

 

Ergebnisliste --> hier

Bildergalerie --> hier

Triathlon Ingolstadt

 

Ort: Ingolstadt

Datum: 14.06.2015

 

Ganz kurzer Nachtrag zum Triathlon Ingolstadt vergangenen Sonntag…

Was für ein cooles Event mit der coolsten Truppe überhaupt --> Danke an alle Laufstilanalystinnen und –analysten für den super Tag!!

Sportlich gesehen lief es, trotz des durchwachsenen Trainings der letzten Wochen überraschend gut!

 

Schwimmen (2 Kilometer) 

--> 0:38:13

Da ich in der ersten Startgruppe mit den schnelleren Schwimmern gestartet bin war das Erlebnis im Wasser ziemlich ernüchternd… Trotzdem bin ich rückblickend mit meiner Zeit einigermaßen zufrieden! Trotzdem lass ich im Wasser einfach noch zu viel Zeit liegen… Aber hey… er war stets bemüht

 

Radfahren (77 Kilometer)

--> 2:09:07

War doch geil!! Hatte schon das Gefühl dass die Grundlagentouren endlich fruchten auch wenn hier trotzdem noch Luft nach oben ist… Susi hat nen tollen Job gemacht und auch ich hab mich auf der Radstrecke super wohl gefühlt!

 

Laufen (20,2 Kilometer)

--> 1:34:42

Schwer einzuordnen… einerseits weiß ich dass ich von der Form her weiter unter 1:30 hätte laufen müssen (was ich letztes Jahr in Ingolstadt auch getan habe)… Andererseits bin ich unter den Umständen (sehr warm + gute Radzeit) echt happy über meine Leistung! Immerhin schnellste Laufzeit in der Altersklasse und 65. beste Laufzeit gesamt

 

Fazit:

Gesamtplatzierung: 111. von 460. Finishern

Altersklasse 20-25: 3. von 8 (STOCKERLPLATZ --> YEAHHHYY)

Gesamtzeit: 04:26:33

 

--> Jetzt geht’s ans Feintuning für die restlichen Triathlonwettkämpfe dieses Jahr!!

‪#‎stayhungrystayfoolish‬

Ironman 70.3 Mallorca

 

Ort: Alcudia - Mallorca

Datum: 09.05.2015

 

Der längste halbe Tag des Jahres...

 

Nach der bereits angesprochenen, durchwachsenen Anreise, bei der ich zwischenzeitlich einen Start mit meinem Rad bereits abgeschrieben hatte, klappte dann doch alles irgendwie und am Samstag um 5:15 Uhr klingelte der Wecker, der für mich den längsten, schmerzhaftesten und vielleicht emotionalsten Tag des Jahres einläuten sollte.

Das Rad und die Wechselbeutel hatte ich bereits am Vortag in die Wechselzone gebracht und so lief der Morgen ziemlich stressfrei... Radflaschen ans Rad... Luft in die Reifen... Neo an ... Fertig!

Ich hoffe, dass der spätere Platten bei Michael Raelert nichts mit meiner Luftpumpe zu tun hatte, die ich ihm vor dem Wettkampf geliehen hatte

 

Um Punkt 09:00 Uhr wurde meine Startgruppe M18-29 von der Queen of Kona, Paula Newby-Fraser, bei unglaublicher Gänsehautathmosphäre auf die Reise geschickt.

Die ersten Meter waren gewohnt chaotisch, aber nicht weiter tragisch. Bereits nach der ersten Boje hatte sich das Feld bereits so auseinander gezogen, dass ich super mein Tempo schwimmen konnte. Nach 35 Minuten und 39 Sekunden konnte ich das Wasser verlassen... mit der Zeit kann ich leben!

 

Das Radfahren ging dann gut los! Ich war schon mal erleichtert, als ich sah das Susi noch Luft in beiden Reifen hatte... keine Selbstverständlichkeit wenn ich mich so umsah.

Dann ging es raus aus der Wechselzone... raus aus Alcudia und rein in die Berge Richtung Kloster Lluc!

Ich war so damit beschäftigt, ausreichend zu trinken, dass ich erst nach 45 Minuten das erste mal auf die Uhr sah... der 34er Schnitt, den ich bis dahin gefahren war, fühlte sich super relaxed an.

 

Dann kam der Anstieg hoch zum Kloster Lluc und endlich konnte ich richtig Plätze gut machen... Hier machten sich die unzähligen Höhenmeter, die wir auf Teneriffa gesammelt hatten, extrem positiv bemerkbar!

Bergab war es dann ein Überlebenskampf... Reihenweisse zerlegte es neben mir Radfahrer, die sich teilweise heftig verletzen... Ich wollte auf keinen Fall was riskieren und so zitterte ich mich die 400 Höhenmeter nach unten!

Auch die folgenden Kilometer waren eine Materialschlacht... ungewöhnlich viele Teilnehmer mit Platten und andere mechanische Defekten fielen mir am Straßenrand auf. Aber Susi machte ihren Job unglaublich gut und so machten wir auch in der Ebene wieder viele Plätze gut.

 

Nach 2 Stunden 54 Minuten war dann auch das Radfahren vorbei... Mit der Zeit bin ich super happy, denn neben der profilierten Strecke und den teils schlechten Straßenbedingungen, hatten wir beim Rückweg extremen Gegenwind. Die Hitze fiel mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht so wirklich auf.

Dann ging es top motiviert und mit viel Tatendrang auf die Laufstrecke. Die ersten Kilometer lag ich mit einem 4:17er Schnitt noch voll im Plan... und plötzlich... ab Kilometer 5 zerlegte es mich brutal. Zuerst musste ich mich übergeben, dann noch einmal ein Dixiklo aufsuchen und dann verlor ich völlig meinen Rhythmus. Nun musste ich den 34 Grad Außentemperatur heftig Tribut zollen.

Ich hab mir für einen kurzen Moment überlegt den Rest im Wohlfühltempo fertig zu laufen, aber dafür bin ich nicht hergekommen! Zusammenreissen, draufdrücken, leiden! So schleppte ich mich weiter im 5er Schnitt durch die Menschenmassen, die die Laufstrecke säumten und für ein super Gänsehautfeeling sorgten.

 

Nach 1 Stunde und 44 Minuten war der schmerzhafteste Halbmarathon meines Lebens und so auch der Ironman 70.3 zu Ende und ich durfte endlich in den Zielkanal einbiegen... getragen von den Menschenmassen, der Musik, dem Kommentator und der tollen Kulisse unter dem Palmen am Strand von Alcudia lief ich mit Pipi in den Augen ins Ziel... Das Gefühl, wenn man vom Wettkampf schon emotional angeknockt seine Familie in die Arme schließen darf, ist einfach nicht in Worte zu fassen.

Ich verlasse Mallorca am Mittwoch mit einem durchweg positiven Gefühl. Nicht weil die Einzelzeiten oder die Platzierung (Platz 772 von 3800 und 17. in der AK) übermäßig stark waren, sondern weil ich es einfach durchgezogen hab. Ich freue mich auf alle kommenden Rennen in dieser Saison, die gerne etwas kühler ausfallen dürfen.

Nepallauf - Halbmarathon

 

Ort: Burgweinting

Datum: 19.04.2015

 

Ein Bild sagt heute einfach mehr als tausend Worte :-)

Gesamt Platz 2 beim heutigen Nepallauf (Halbmarathon) in Burgweinting!

 

neue Persönliche Bestzeit Halbmarathon: 1:21:26

 

Riesen Merci an Oskar, Carina und Mama für die supergeile Betreuung :-)

 

Glückwunsch auch an Jean-Mary der heute in einer anderen Liga gelaufen ist!!

Ansbach Duathlon

 

Ort: Ansbach

Datum: 12.04.2015

 

Der Nächste Bitte...!

Heute ging es, zur Saisonvorbereitung zum Duathlon nach Ansbach!

Zugegeben... vor dem Wettkampf hab ich mir über potenzielle Zielzeiten oder Platzierungen keinerlei Gedanken gemacht... Dies lag Einerseits daran, dass es ausschließlich als Vorbereitungswettkampf gedacht war und Andererseits daran, dass sich meine Duathlon-Erfahrung bisher sehr in Grenzen hielt (zwei Teilnahmen am Jag-de-Wuidsau Cross-Duathlon)

 

Also ging es ziemlich relaxed nach Franken... Entspannt ging es dann auch weiter... Startunterlagen abgeholt, Rad eingecheckt, kurz umgezogen, locker warmgelaufen und dann zur Startlinie geschlendert und plötzlich war ich doch im Wettkampf Modus

 

Die ersten Meter der zu absolvierenden 10 Kilometer waren ein wenig hektisch... kurz überlegt ob ich mit den ganz schnellen Jungs da vorne mitlaufen soll... kurz das Hirn eingeschaltet und mir geschworen dass ich mich heute NUR auf MEIN Rennen konzentrieren werd!

 

Trotzdem war ich extrem überrascht dass sich der 3:45er Schnitt extrem kontrolliert angefühlt hat!

So flog ich die erste Runde nach vorne und hab mich von Gruppe zu Gruppe nach vorne gehangelt!

Wenig schlechter ging es dann in der 2. Runde weiter... hier war dass Feld dann schon ein wenig auseinander gezogen und so musste ich mich alleine den teils kräftigen Gegenwind entgegenwerfen!

 

Als ich dann nach 36:38 Minuten in die Wechselzone lief musste ich schon zwei mal auf meine Uhr schauen... 36:38 Minuten is schon mal ne neue offizielle PB auf die 10 km und dass in nem Duathlon... Sehr geil

 

Der Wechsel klappte für meine Verhältnisse relativ flott und dann gings schon auf die 41 Kilometer lange Radstrecke die in 5 Runden unterteilt war!

Auch hier lief es flott weiter und ich konnte lange meinen Top 25 Platz verteidigen... ziemlich genau bis Runde 3... dann war der Ofen erst einmal aus... Prinzipiell bin ich eher nicht der Typ der sich von solchen Schwächephasen gut erholt aber mit haufenweise positiver Gedanken und dem Ameisengetränkt (sponsert by Ralf Preissl) holte ich mich da doch wieder raus und die letzten zwei Runden lief es wieder "rund"

 

Obwohl die Strecke mit fast 400 Höhenmetern doch relativ profiliert ist, bin ich nach 1:16 Minuten vom Rad gestiegen... seeeeehr zufrieden :-)

 

Auch der letzte Wechsel zurück in die Laufschuhe klappte flott ... aber bereits auf den ersten 500 Metern der abschließenden 5 Kilometer merkte ich dann, dass ich doch schon ein wenig "angenockt" war ... trotzdem zwang ich mich immer wieder aus meiner Wohlfühlzone und somit unter den 4er Schnitt... Mittlerweile hatte sich dass Feld schon extrem auseinandergezogen... Trotzdem gelang es mir noch ein paar Plätze gut zu machen, die ich am Rad abgeben musste!

Nach genau 20 Minuten wars dann auch schon vorbei und mit einer Gesamtzeit von 02:16:45 lief ich extrem zufrieden durch den Zielbogen!

 

Rausgesprungen ist dabei ein 29. Gesamtplatz und Platz 2. in der Altersklasse (Ok da waren es, zu dem Zeitpunkt als ich die Ergebnisliste gecheckt hab, nur 2 Teilnehmer)

Jetzt bin ich heiß auf die nächsten Wettkämpfe die jetzt fast im Wochentakt auf meinem Plan stehen... die Form stimmt... die Einstellung auch... HERE WE GOOO

 

‪#‎stayhungrystayfoolish‬

Jag de Wuidsau - Dietldorfer Duathlon

 

Ort: Dietldorf

Datum: 29.03.2015

 

So perfekt das Training im Trainingslager auf Teneriffa auch lief, so holprig ging es danach weiter... Seit zwei Wochen bekomme ich eine Erkältung, die mich zwar nicht wirklich im Trainingsalltag stört, aber dennoch nervt, nicht wirklich los... Egal... Gestern lud das Organisationsteam um Thomas Kerner wieder zum Jag de Wuidsau / Dietldorfer Cross-Duathlon... in dessen Rahmen dieses Jahr auch die Oberpfalzmeister gekürt werden sollten... da gabs es natürlich keine Ausreden!!

 

Nachdem dass Wetter letztes Jahr ein wenig "durchwachsen" war, hatte der Wettergott dieses Jahr Erbarmen mit uns und so gings bei Traumbedingungen nach Dietldorf!

 

Wieder einmal nahm ich mir vor die Sache locker anzugehen... Wieder nahm ich mir vor nicht "aussezumbrecha" wie ein Verrückter um dann fast schon standesgemäß bei der Hälfte des Wettkampfs einzubrechen ... und siehe da... es hat geklappt... Verhalten ging ich auf die ersten 5 Kilometer, die mit 80 Höhenmetern auf Waldtrails doch relativ anspruchsvoll waren! Umso mehr happy war ich drüber, dass ich bereits nach 20 Minuten (4er Schnitt „smile“-Emoticon ) in die Wechselzone einlaufen konnte...

Helm auf, Radschuhe an und mit Vollgas und immer noch unter den Top 10 auf die Mountainbikestrecke... Hier ging es mir ähnlich wie letztes Jahr! Immer wenn es bergauf ging konnte ich nach vorne extrem Zeit gut machen... aber sobald es technisch wurde (vor allem bei den Abfahrten) musste ich einiges an Zeit einbüßen... Umso überraschter war ich, dass ich lange auf Platz 1 in meiner Altersklasse lag!

 

Bis es mich dann, Ende der letzten Radrunde, doch noch erwischt hat... Als ich gerade meinen Vordermann überholen wollte, rutschte der auf einer Wurzel weg, ich konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und bin extrem unglücklich auf sein Rad gefallen... als ich sein Vorderes Ritzel wieder aus meinem Unterschenkel gezogen hatte, ging es dann doch relativ schnell wieder weiter und irgendwie schleppte ich mich dann nach 46 Minuten auch in die Wechselzone...

 

Jetzt trennten mich nur noch 2,5 Kilometer Crosslauf vom Finish ... den Sieg in der Altersklasse und somit dem Oberpfalzmeistertitel konnte ich mir zu dem Zeitpunkt natürlich schon abschminken... ein wenig demotiviert lief los, aber die Begeisterung der Zuschauer und der unzähligen freiwilligen Helfer an der Strecke zaubert mir dann doch noch ein Lächeln aufs Gesicht und trugen mich nach weiteren 11 Minuten (4:30er Schnitt) über die Ziellinie!

Hier noch einmal ein fettes MERCI an Tom und das restliche Orga-Team, die Feuerwehr und alle anderen Helfer... Ihr habt da ein unglaublich cooles Event auf die Beine gestellt!! CHAPEAU!!!

 

Gesamtzeit: 1:21:14 ... Gesamtplatz 12 ... Platz 2 in der Altersklasse 

 

Und hey... immerhin Vize-Oberpfalzmeister im Crossduathlon in der AK1 

 

Den Umständen entsprechend bin ich dann doch zufrieden... Seit gefühlt einer Ewigkeit is es mir wieder gelungen ein Rennen "mit Hirn" zu bestreiten und mit der Radzeit bin ich auch sehr happy (Teneriffa sei dank)

In zwei Wochen gehts zum JECHNERER Duathlon Ansbach 2015... Ich freu mich und bin heiß auf die bevorstehende Saison 

 

‪#‎stayhungrystayfoolish‬

3. Spindellauf im DEZ

 

Ort: Donau-Einkaufs-Zentrum Regensburg

Datum: 10.01.2015

 

Alle guten Dinge sind 3 ... Kurzbericht zum Spindellauf gestern Abend:

Dieses mal wollte ich alles richtig machen... die Vorbereitung hat gepasst, das Wetter hat gepasst und die Form stimmt momentan ja auch... also gings hochmotiviert und hoffnungsvoll an die Startlinie der dritten Auflage des Spindellaufs...

 

Was habe ich mir nicht alles vorgenommen ... langsam angehen lassen, hinten raus die Plätze gut machen, die Spindel kontrolliert laufen und vor allem wollte ich Vorgaben vom Coach Ralf Preissl umsetzen und nicht "voll durch zu donnern" ... Hörte sich alles nach nem guten Plan an!! 

 

Nach dem Startschuss schmiss ich dann, warum auch immer, alle Vorsätze und Taktiken über Board ... das Tempo an der Spitze war von Anfang an unglaublich hoch und ich mitten drin... wie ich mir auch nur anmaßen konnte zu versuchen mit Potschatka Felix mit zu laufen, ist mir auch heute noch schleierhaft!

Dass mir mein neuer Lieblingsgegner Markus Winklmeier permanent im Genick saß, machte die ganze Sache natürlich auch nicht unbedingt entspannter. Möchte mich auch noch mal hier für den wieder mal super geilen Fight bedanken und freu mich schon auf die Folgenden

 

Als ich mit die 7. Runde beendete, bekam ich das erste mal richtig Panik... ich wusste, dass ich mich vollkommen abgeschossen hatte und dass ich mich davon auch nicht mehr erholen würde... und was noch viel schlimmer war, ich wusste dass es noch 7 Runden zu Laufen waren

 

Was mich in der Phase am Leben hielt, war die Atmosphäre und die super Unterstüzung auf der Strecke!! Fettes DANKESCHÖN noch mal an alle die da draußen so Alarm gemacht haben!! 

 

Ewig lange lag ich auf Platz 7 und wartete eigentlich nur darauf dass ich meinen so geliebten und vor dem Rennen auch ein wenig erhofften Top 10 Platz abgeben musste... eine knackige Gänsehaut bescherte mir dann der Satz von Andrea gegen Mitte des Rennens "Zieh durch!! Die Top 10 is auf jeden Fall drin"... wenn ich auch zu dem Zeitpunkt selber nicht mehr dran geglaubt hab, war es doch gut zu wissen, dass es mir zumindest Andere noch zu trauten

 

Was dann auf den letzten 3 Runden abgelaufen ist, war irgendwas zwischen Selbstverstümmelung und Selbstmord... ich musste für meine idiotische Renneinteilung verdientermaßen extrem viel Lehrgeld zahlen... Mit Magen- und Wadenkrämpfen schleppte ich mich dann über die Ziellinie und musste in den letzten 2 Runden noch einmal 2 Konkurrenten vorbei ziehen lassen...

soooo.... jetzt hab ich genug rumgejammert kommen wir zu dem positiven Teil des Wettkampfberichts, nämlich dem Ergebnis:

Ich konnte mich im Vergleich zum Vorjahr von einer Zeit von 01:34:19, auf eine 01:25:26 verbessern!!

 

Ich konnte dann meinen 10. Platz auf die letzten Meter doch noch verteidigen und es reichte auch noch für einen 3. Platz in der Altersklasse... Bei einem derart stark besetzten Feld der Einzelstarter bin ich wirklich unglaublich stolz auf das Ergebnis!!

 

Abschließend bleibt mir nur noch meinen diesen Respekt an das Team des Regensburg Marathon auszusprechen die es wieder geschafft haben ein Event auf die Beine zu stellen, das für Zuschauer und Läufer gleichermaßen ein unglaubliches Highlight darstellt!! Ganz großes Kino!!! 

2015 hätte schlimmer starten können