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Walhallalauf Donaustauf 10 Km

 

 

Sommer, Sonne, Winkl, Orientierungsprobleme und schnelle Beine

 

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HIER zu den Fotos (Danke Benni :-))

Oberpfälzer Winterlaufchallenge 15 Km

Wind, Schnee, Eis, strahlender Sonnenschein, fehlende Kilometer und eine ansteigende Formkurve

 

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Wettkampfbericht Spindellauf 2018

Spindellspinnen mit Hirn

 

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Wettkampfbericht Wolfgangsee

Schmerz- und Traumhafter Kurzurlaub am Wolfgangsee

 

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Wettkampfbericht Tough Mudder

 

 Quick 'n Dirty...

 

...Schlammcatchen in Wassertrüdingen :-)

 

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Wettkampfbericht Transalpinerun 2017

Kurz und schmerzhaft...

 

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Mit dem Ironman im Rücken Richtung Transalpine

6 Wochen ist es jetzt schon her seit ich den roten Teppich am Römer vollkotzen durfte! Der Ironman hat Körner gekostet… mehr Körner als ich mich das vorher vorstellen hätte können oder im Nachhinein wahrhaben wollte!

 

 

Trotzdem ging es mir die Woche nach dem Wettkampf erstmal fantastisch (lag wahrscheinlich an der Infusion im Ziel J ) und mit dem Wissen dass auch mein Lieblingsgegner Winkl am drauf folgenden Sonntag beim Volks-Lang-Lauf in Obertraubling über die 10 Kilometer am Start stehen würde, ließ sich ich mich auch nicht zweimal bitten. 

Rausgekommen ist, nach 39:07 Minuten, ein 2. Platz hinter dem starken Volkmar Retzer und vor dem ebenfalls starken Markus, der am Abend davor bereits eine 36er Zeit beim Rainer Volkslauf über die 10 Km abgeliefert hatte. Hier gehts zum Zeitungsbericht.

 

 

Zwei Wochen später lies ich es mir nicht nehmen als Staffelläufer für das Peppex Team Laufshirtdiscounter beim Regensburg Triathlon über die olympische Distanz an den Start zu gehen.

Da mir ein Vorsprung von über 6 Minuten auf die Zweitplatzierte Staffel mitgegeben wurde, war es kein großes Hexenwerk mehr das Ding heim zu laufen. Rausgekommen ist auf den flachen und schnellen 10 Kilometern eine für mich sehr befriedigende 37:51. 

Dann ging es eher schleppend weiter… bei der Vorbereitung auf den Transalpinerun hab ich mir einen Zeckenbiss eingehandelt der bis heute mit Antibiotika behandelt werden muss. Nicht die perfekte Vorbereitung auf eins der härtesten Etappentrailrennen in Europa.

 

Leider plagen auch meinem Teamkollegen Markus Winklmeier zur Zeit Achillessehnenprobleme. Aber Aufgeben ist wie immer keine Option und ne vermasselte Generalprobe war doch schon immer ein Garant für eine geglückte Premiere … wir werden am 02. September an der Startlinie des Transalpines stehen und das Ding rocken!!

YOU ARE AN IRONMAN!!!!!

Gekratzt, gebissen, gekämpft... was rausgekommen ist erfahrt ihr in den Wettkampberichten (einer aus Athletensicht von mir und einer aus der Sicht eines Supporters von Carina) zum Ironman in Frankfurt

 

--> HIER gehts zu meinem Wettkampfbericht

--> HIER gehts zum Wettkampfbericht von Carina

 

--> HIER gehts zu den Bildern

 

Vielen Spaß beim mitleiden :-) 

St. Pölten hinter und Frankfurt vor mir...

"Eisenmänner werden im Training gemacht!" 

 

Ich bin kein Trainingsweltmeister... ich glaub ich bin von Natur sogar eher Trainingsfaul, mach nicht mehr als unbedingt notwendig... ich leb für die Wettkämpfe, fürs Kribbeln in den Beinen an der Startlinie, fürs nervöse Aufwärmen kurz vorm Startschuss, fürs Rausbrechen, fürs Einbrechen, fürs Taktieren, fürs sich über die schmerzenden Beine hinter der Ziellinie freuen! 

Die Vorbereitung auf den Ironman Frankfurt hat das geändert...

oder vielmehr hab ich mich an die Vorbereitung angepasst! Dieses Jahr waren es bis dato nur 3 Wettkämpfe, an denen ich teilgenommen hab... 2x nen Halbmarathon (vor meinen Achillessehnenproblemen) und dem

Ironman 70.3 in St. Pölten.

Natürlich hatte ich auch noch nie so ein klares, großes und motivierendes sportliches Ziel vor Augen wie den Ironman Frankfurt. Dass mein Traum vom Langdistanzfinish letztes Jahr an der B-Säule eines grauen Toyota zerschellt ist, hat mich für dieses Jahr nur noch mehr motiviert. Gesundheit, Verletzungsfreiheit und Motivation sind ne mächtige Kombination und entsprechend leicht fiel mir der Großteil der Vorbereitung! 

Aber es gibt auch die andere Seite... Es gab die Einheiten im Winter, bei Schnee, Eis und Dunkelheit... es gab die Einheiten, die ich wegen anderer Termine verkürzen oder ausfallen lassen musste... es gab die Einheiten, bei denen ich mich von der Couch prügeln musste und es gab die Einheiten, die ich einfach ausfallen ließ, weil ich keinen Bock hatte! 

Jetzt ist es nur noch eine gute Woche bis zum Ironman und schon jetzt durchlebe ich ein Wechselbad der Gefühle nach dem anderen. Meine Beine sind schwer, ich fühl mich matt, kaputt und faul. "Alles ganz normal" bestätigen mir die langdistanzerprobten Laufstianalysten und Ralf. 

 

Trotzdem fühle ich mich bereit... bereit mir den Traum zu erfüllen, der mich jetzt seit gut zwei Jahren antreibt, bereit abzuliefern, bereit mir den Lohn für die 780 Trainingsstunden abzuholen, die ich seit dem Entschluss, eine Langdistanz finishen zu wollen, in diesen Traum investiert habe. 

 

Frankfurt... ich freu mich auf dich!!

Wettkampfbericht Ironman 70.3 St. Pölten

Mein Wettkampfbericht zur letzten großen Generalprobe vorm Ironman Frankfurt ist online!

 

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